Aktuelles

Windenergie und VOR – Bewertung des aktuellen Prüfungsverfahrens

Die Bewertung der TU Braunschweig (Institut für Rechtswissenschaften und Institut für Elektromagnetische Verträglichkeit) steht zur freien Einsicht zur Verfügung.

Download: Windenergie und VOR – Bewertung des aktuellen Prüfungsverfahrens (PDF)

Stellungnahme zu wissenschaftlichen Anforderungen bei der Bewertung nach § 18a LuftVG

Die gutachtliche Stellungnahme zu aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Anforderungen bei der Bewertung nach § 18a LuftVG steht zur freien Einsicht zur Verfügung.

Download: Gutachtliche Stellungnahme

Bericht zum Workshop „Electromagnetic Waves and Wind Turbines 2017“

Der Bericht der Koordinierungsstelle Windenergierecht (k:wer) zum Workshop der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt vom 6. und 7. Dezember 2017 zu Einflüssen von Windenergieanlagen auf Funk- und Radarsignale steht zur freien Einsicht zur Verfügung.

Download: Bericht

Stellungnahme zum Gutachten zu Störeinflüssen durch Windenergieanlagen auf DVOR und VOR

Die Interpretation der Ergebnisse des Gutachtens der Airbus Defence and Space GmbH und des Instituts für Flugführung der TU Braunschweig zur Grundsatzuntersuchung von Störeinflüssen durch Windenergieanlagen auf DVOR- und VOR-Navigationsanlagen vom 22.02.2017 durch die Koordinierungsstelle Windenergierecht steht zur freien Einsicht zur Verfügung.

Download: Kommentierung Gutachten

Gutachten des Fördervereins der Koordinierungsstelle Windenergierecht

Die folgenden, im Auftrag des Fördervereins der Koordinierungsstelle Windenergierecht (k:wer) e. V. erstellten Gutachten stehen nun zur freien Einsicht zur Verfügung.

WER-aktuell Ausgabe 1-2017 erschienen

Wir freuen uns immer, Ihnen eine neue Ausgabe unseres Newsletters vorstellen zu dürfen. Diesmal ist die Freude besonders groß, weil diese Ausgabe das fünfjährige Bestehen von WER-aktuell markiert.
Die stetig und deutlich zunehmende Leserschaft und die große Zahl wertschätzender Rückmeldungen sind uns gleichermaßen Bestätigung und Ansporn für unsere Arbeit.

Weitere Informationen, eine Übersicht der bisherigen Ausgaben und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie hier.

Neuerscheinung: Das Helgoländer Papier – Grundsätzliche wissenschaftliche Anforderungen

Nach der grundlegenden Bad Oeynhausen-Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts hat die Frage der Bestandserfassung und der Bewertung des Tötungsrisikos im Rahmen der Prüfung von § 44 Abs. 1 Nr. 1 BNatSchG nach ausschließlich wissenschaftlichen Kriterienzu erfolgen. Ausschließlich wissenschaftliche Kriterien meint in dem Zusammenhang die Einhaltung der guten wissenschaftlichen Praxis. (mehr …)

Neuerscheinung: Ausschreibungen in der Windenergie

Betreiber von Erneuerbare-Energien-Anlagen erhalten bisher einen festen Vergütungssatz für den von ihnen produzierten und in das Verteilnetz eingespeisten Strom. Die Voraussetzungen für eine Vergütungszahlung und die Vergütungshöhe sind im Erneuerbare-Energien-Gesetz festgeschrieben. Gemäß § 2 Abs. 5 des EEG läuft das aktuelle Festvergütungssystem jedoch zum Jahresende 2016 aus. (mehr …)

Neuerscheinung: Jahrbuch Windenergierecht 2015

Mit dem jeweils zum Jahresbeginn vorgelegten Jahrbuch werden vier Ziele verfolgt:

  • zu aktuellen Fragen des Windenergierechts Stellung zu nehmen,
  • Beiträge zur Konturierung des Rechtsgebiets zu leisten,
  • die Entwicklung der Rechtsprechung im jeweiligen Jahr nachzuzeichnen und zu analysieren,
  • die im Newsletter WER-aktuell dokumentierten Informationen gebündelt zu präsentieren.

(mehr …)

Studie zum Helgoländer Papier vorgelegt

Prof. Dr. Edmund Brandt hat dem Förderverein der Koordinierungsstelle Windenergierecht e.V. eine Studie unter dem Titel „Das Helgoländer Papier – grundsätzliche wissenschaftliche Anforderungen“ vorgelegt. Geplant ist, sie demnächst als k:wer-Text zu veröffentlichen.

Im sogennanten Helgoländer Papier spricht die Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten (LAG VSW) Empfehlungen zu Abständen zwischen Windenergieanlagen und bestimmten Vogelarten bzw. deren Horsten aus.

Professor Brandt beschäftigt sich in seiner Studie damit, ob das Helgoländer Papier grundsätzlichen wissenschaftlichen Anforderungen gerecht wird. Nicht nachgegangen wird der Frage der Plausibilität der im Helgoländer Papier enthaltenen Empfehlungen.